Schön, dass Sie sich Zeit nehmen, über Ihren Alltag hinaus zu denken! Wir wissen, es ist nicht einfach, sich etwas auszumalen, das kaum vorstellbar ist. Trotzdem laden wir Sie ein, sich mit Themen wie Sterben, Tod, Vorsorge und Nachlass auseinanderzusetzen und zwar jetzt.

Eine gute Vorbereitung entlastet Sie und die Menschen um Sie herum. Dazu gibt es eine ganze Reihe von möglichen Dokumenten:

Mit einem korrekt erstellten Testament haben Sie es in der Hand, die Wirkung Ihres Vermächtnisses genau zu planen. Im Rahmen des gesetzlich Möglichen können Sie bestimmen, wer wie viel erhält und ob Sie - über Ihre Familie hinaus - noch andere Menschen oder Organisationen wie Solidar Suisse begünstigen möchten, um dadurch in einem umfassenderen Sinne bis in die Zukunft weiterzuwirken.

Ein rechtsgültiger Vorsorgeauftrag klärt bei Urteilsunfähigkeit, wer wichtige Entscheidungen in Ihrem Sinne treffen kann.

Eine gute Patientenverfügung entlastet die Angehörigen davon, in den heiklen Fragen von Leben und Tod ganz allein entscheiden zu müssen.

Weitere Vorbereitungs-Möglichkeiten sind ein Organspenderausweis, Anordnungen für die Abdankung und Checklisten, was im Todesfall zu tun ist.

Anpacken: Tun Sie es jetzt, bevor es zu spät ist!

Wir wünschen Ihnen viel Mut und Kraft, sich mit all diesen schwierigen Fragen auseinanderzusetzen und Ihre eigene Lösung zu finden.

  • Sprechen Sie mit Menschen, die Ihnen nahe stehen
  • Suchen Sie Antworten auf Ihre Fragen bei Ihrer Ärztin, einem Experten für Erwachsenenschutz oder einer Rechtsanwältin
  • Lassen Sie sich informieren von den Solidar-Merkblättern, die versuchen, die wichtigsten Fragen rund um Todesfall und Nachlass zu regeln.

Wünschen Sie ein persönliches Gespräch? Unser Mitarbeiter Christof Hotz freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme!

Sie können die Nachlass-Unterlagen direkt als PDF herunterladen oder im Formular auf Papier bestellen.


Wir danken der Privaten Trauerakademie Fritz Roth.
Sie hat uns die Bildmotive aus ihrer Ausstellung «Im Letzten Hemd» kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Ausstellung überträgt die Tradition des Totenhemdes im häuslichen Wäscheschrank vergangener Zeiten – das als Memento Mori an das Unausweichliche erinnert – auf das Hier und Jetzt: 50 ganz unterschiedliche Menschen wählten dafür ihr ganz eigenes «Letztes Hemd». Und liessen sich einmal sehr lebendig und einmal im Gedanken an ihren eigenen Tod porträtieren. Mehr über das Projekt und die Wanderausstellung
Fotograf: Thomas Balzer

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Ja, ich will mehr wissen.

Christof Hotz, Nachlass-Betreuer

Bei Fragen rund um die Themen Nachlass und Erben helfen wir Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie bitte unseren Mitarbeiter Christof Hotz (Tel. 044 444 19 45) oder bestellen Sie unsere Unterlagen.