In El Salvador ist Abtreibung sogar dann verboten, wenn das Leben der Frau gefährdet ist oder eine Vergewaltigung zur Schwangerschaft führte: mit brutalen Folgen für viele Frauen. Mit einer Spende können Sie den Kampf für die Rechte der Frauen in Salvador unterstützen.

Frauen werden in El Salvador zu hohen Strafen verurteilt, wenn sie abtreiben. Diese frauenfeindliche Praxis führt sogar dazu, dass Frauen, die eine Fehlgeburt hatten, des Mordes angeklagt und zu Gefängnisstrafen von 30 und mehr Jahren verurteilt werden.
Auch Verhütung ist im streng katholischen Land ein Tabuthema. Darum sterben jedes Jahr viele junge Frauen bei heimlichen Abtreibungen ohne medizinische Versorgung.

Vor allem die Ärmeren leiden unter den Folgen des Verbots. Denn sie können es sich weder leisten, für eine Abtreibung ins Ausland zu reisen, noch können sie sich bei einer Anklage von einer Anwältin vertreten lassen.
Die Partnerorganisationen von Solidar Suisse setzen sich deshalb für eine Lockerung des Abtreibungsverbots ein. Über Promotorinnen für sexuelle und reproduktive Rechte sensibilisieren sie die Bevölkerung und  fordern, dass das Gesetz dahingehend geändert wird, dass Abtreibung nicht mehr bestraft wird, wenn die Schwangerschaft Folge einer Vergewaltigung war, wenn das Leben der Mutter bedroht ist, und wenn die Schwangere minderjährig ist.

Mit einer Spende können Sie diesen Kampf für die Frauenrechte in El Salvador unterstützen. Bitte helfen Sie mit!

E-banking auf IBAN: CH67 0900 0000 8000 0188 1

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