19
Mai
2020

Die Einbindung von profitorientierten Unternehmen in die Entwicklungszusammenarbeit ist ein aktueller und umstrittener Trend. KennerInnen der Schweizer Entwicklungspolitik disktutieren über die Chancen und Risiken der Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft.

6 Personen haben sich online angemeldet.

Diskussion mit:
Thomas Gass (Chef Südzusammenarbeit DEZA)
Kristina Lanz (Expertin für Entwicklungspolitik bei Alliance Sud)
Felix Gnehm (Direktor Solidar Suisse)
Moderation: Andrea Kucera (Bundeshaus-Korrespondentin NZZ am Sonntag)

Die Privatwirtschaft soll in der Entwicklungszusammenarbeit eine wichtigere Rolle spielen. Das will die UNO mit der Agenda 2030. Der Bundesrat unterstützt dieses Ziel und erteilte der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) den klaren Auftrag, die Privatwirtschaft stärker in die Entwicklungshilfe einzubinden. Ein erfolgreiches Solidar-Projekt in Nicaragua zeigt, dass dies auch tatsächlich möglich ist.
Doch ist das ein Einzelfall? Wann kann die Privatwirtschaft eine nachhaltige Entwicklung fördern? Und unter welchen Umständen richtet sie gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Schaden an? Diese Fragen diskutieren die Gäste an der Podiumsveranstaltung im Volkshaus Zürich.

Dienstag 19. Mai 2020, Volkshaus Zürich 18:00 - 19:30

Wann 19. Mai 2020 - 18:00 - 19. Mai 2020 - 19:30

Ort

Stauffacherstrasse 60
8004 Zürich

Share buttons Header Image

Jetzt anmelden!

Privatwirtschaft in der Entwicklungszusammenarbeit

Beginn 19. Mai 2020 - 20:00
Ende 19. Mai 2020 - 21:30

Event Location

Stauffacherstrasse 60
Zürich, 8004
6 are currently signed up.
Your Information
Groups
Guests