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18. Mai 2018
Iwan Schauwecker

In den Flüchtlingscamps von Bangladesch leben heute über 800'000 Rohingya. Der Alltag der Menschen ist bereits sehr schwierig, doch während der Regenzeit kommen Erdrutsche, Zyklone und Überschwemmungen dazu. Zum Schutz vor Naturkatastrophen werden in diesen Wochen 100'000 Flüchtlinge in neu eingerichtete Lager umgesiedelt. Solidar unterstützt weiterhin die Nothilfe vor Ort und baut die Wasserversorgung auch für die Einheimischen aus. Helfen Sie mit einer Spende!

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15. Mai 2018

In der Schweiz ist Asbest schon längst verboten. Doch in Entwicklungsländern wird der Stoff weiterhin eingesetzt. Und dies mit fatalen Folgen: Weltweit sterben heute 100‘000 Menschen an den Folgen von Asbest. Solidar Suisse setzt sich für ein weltweites Verbot von Asbest und den Schutz der betroffenen ArbeiterInnen ein.

Mittwoch, 9. Mai 2018
Iwan Schauwecker

Der Genfer SP-Nationalrat Carlo Sommaruga wird neuer Präsident von Solidar Suisse. Erfreulich für Solidar Suisse ist auch die deutliche Zunahme der Spenden und Legate im Geschäftsjahr 2017. Auf der Basis dieser Zuwendungen kann Solidar Suisse flexibel auf humanitäre Notlagen reagieren, so wie zuletzt in Bangladesch, wo Solidar Suisse  Nothilfe für geflüchtete Rohingya leistete. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit von Solidar Suisse war die Kampagne für faire Spielsachen, die gravierende Missstände in chinesischen Fabriken aufdeckte.

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27. April 2018
Katja Schurter

Seit dem 19. April wird Nicaragua von heftigen Protesten und Gewaltausbrüchen erschüttert. Bei den Protesten geht es um die politische Zukunft Nicaraguas: Die Regierung von Daniel Ortega soll abgesetzt werden.

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25. April 2018
Katja Schurter

Vor drei Jahren bebte in Nepal die Erde in ungekanntem Ausmass. Acht Millionen NepalesInnen – über ein Viertel der Bevölkerung – waren betroffen. Solidar Suisse wurde sogleich im Melamchi-Tal aktiv, wo gar 98 Prozent der Häuser zerstört worden waren. Inzwischen haben wir etwa 500 Häuser wiederaufgebaut. Tek Nath Acharya trägt viel zum Erfolg des Wiederaufbaus bei.

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25. April 2018
Katja Schurter

Fünf Jahre ist es her, dass die Textilfabrik Rana Plaza in der Nähe von Dhaka, der Hauptstadt Bangladeschs, einstürzte: Mehr als 1100 Menschen wurden dabei getötet und fast 2500 verletzt. Gestern fand vor der Baulücke, wo früher die Fabrik stand, ein Gedenkanlass statt. Opfer und Angehörige erzählten Schockierendes.

Die vom Bundesrat publizierten Daten zeigen: Die Schweiz verpasst das selbst gesetzte Ziel bei der Entwicklungszusammenarbeit klar. Sie entfernt sich damit weiter vom internatio­nalen Ziel, 0.7% des Nationaleinkommens für Entwicklungsfinanzierung aufzuwenden. Wäh­rend diese Quote bei den OECD-Ländern knapp stabil blieb, bricht sie in der Schweiz von 0.53% auf 0.46% ein. Ein Rückgang um happige 14%.

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23. März 2018
Iwan Schauwecker

Die gemeinsame Bewerbung von Kanada, USA und Mexiko für die Fussball-WM 2026 steht auf wackeligen Füssen. Die Absage von Chicago als Austragungsort verdeutlicht, dass die Fifa-WM in ihrer jetzigen nicht nachhaltig ist und für die gastgebenden Städte und Länder mehr Kosten als Nutzen bringt. Der Fifa Kongress entscheidet am 13. Juni, ob die WM 2026 in Marokko oder Nordamerika stattfinden soll.

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