Freitag, 29. Mai 2015
Caspar Zollikofer

Was vor lauter Korruptionsskandalen gerne vergessen geht: Auf den Baustellen der Stadien für die Fussball-WM 2022 in Katar herrschen katastrophale Zustände. Bauarbeiter werden wie Sklaven behandelt und ihre Arbeitsrechte massiv verletzt. Todesfälle auf WM-Baustellen sind an der Tagesordnung. Anlässlich des FIFA-Kongresses im Hallenstadion Zürich forderten über 200 Aktivist/innen der Gewerkschaft Unia, der NGO Solidar Suisse und der Bau- und Holzarbeiter Internationale (BHI) das FIFA-Exekutivkomitee auf, endlich seine soziale Verantwortung wahrzunehmen.

Publishing Date: 
27. Mai 2015

Mit der Verhaftung von sieben Fifa-Funktionären in Zürich, gelangt das Missmanagement des Weltfussballverbandes auf drastische Weise an die Öffentlichkeit. Die Probleme der Fifa sind nicht auf Einzelfälle zurückzuführen, sondern auf die Institution, die Führung und den mangelnden Willen zur Veränderung.

Es kann nicht sein, dass unter der nächsten Präsidentschaft der FIFA weiterhin kein Nachhaltigkeitskodex für die Austragung der Fussball-Weltmeisterschaft existiert. Solidar Suisse hat daher eine Petition für eine sozial gerechte WM lanciert. Diese fordert verschärfte Anforderungen bei Bewerbungen, die Definition sozialer Kriterien für die Vergabe der WM sowie eine Anpassung der Verträge mit den Austragungsstaaten mit entsprechenden Sanktionsmechanismen.

Publishing Date: 
12. Mai 2015

Es kann nicht sein, dass unter der nächsten Präsidentschaft der FIFA weiterhin kein Nachhaltigkeitskodex für die Austragung der Fussball-Weltmeisterschaft existiert. Deshalb hat Solidar Suisse eine Petition für eine faire WM lanciert. Diese fordert verschärfte Anforderungen bei Bewerbungen, die Definition sozialer Kriterien für die Vergabe der WM sowie eine Anpassung der Verträge mit den Austragungsstaaten mit entsprechenden Sanktionsmechanismen.

Publishing Date: 
6. Mai 2015

Das Hilfswerk Solidar Suisse blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück. Das Engagement in der langfristigen Entwicklungszusammenarbeit konnte ausgeweitet und die Kapitalbasis gestärkt werden. Zudem verfügt Solidar Suisse seit letztem Dezember als erste Schweizer Organisation über ein branchenspezifisches Qualitätszertifikat.

Publishing Date: 
6. Mai 2015

Die Generalversammlung von Solidar Suisse hat eine Resolution zu Gunsten der syrischen Flüchtlinge verabschiedet. Denn angesichts des unermesslichen Leids und der Millionen Menschen, die aus Syrien flüchten mussten, müssen reiche Länder wie die Schweiz mehr tun.

Das Hilfswerk Solidar Suisse blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück. Das Engagement in der langfristigen Entwicklungszusammenarbeit konnte ausgeweitet und die Kapitalbasis gestärkt werden. Zudem verfügt Solidar Suisse seit letztem Dezember als erste Schweizer Organisation über ein branchenspezifisches Qualitätszertifikat. An der Generalversammlung wurde neben dem Jahresergebnis auch eine Resolution zu Gunsten der syrischen Flüchtlinge verabschiedet.

Solidar Suisse leistet bereits seit einigen Tagen erste Nothilfe in Nepal. Zusammen mit Helvetas gibt Solidar heute zudem ein gemeinsames Projekt bei der Glückskette ein. Dabei bringt Solidar Suisse die langjährige Erfahrung in der Nothilfe nach humanitären Katastrophen und Helvetas die starke Verankerung in der besonders betroffenen Provinz Sindhupalchok eint. Ein solch frühes Zusammengehen von zwei Organisationen ist selten und eine Antwort auf die dramatische Situation vor Ort.

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