Mehr als 60% der Pfannen, die wir in der Schweiz kaufen, werden in chinesischen Fabriken produziert. Die Unternehmen in der Schweiz, die Pfannen herstellen oder vertreiben – darunter Migros, Coop, Kuhn Rikon und Ikea – haben versprochen, die Zustände in den Fabriken zu verbessern. Der neue Bericht von Solidar Suisse zeigt: Dort wo hingeschaut wird, verbessert sich auch etwas. Allerdings bleibt noch viel zu tun, denn Arbeitsrechtsverletzungen sind nach wie vor an der Tagesordnung.

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24. August 2018
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Ein Arbeitskonflikt beim Unternehmen Jasic Technology, einem Produzenten für Schweissgeräte im chinesischen "Sillicon Valley" Shenzen, hat zur Verschleppung einer Aktivistin geführt und Studentenproteste im ganzen Land ausgelöst. Heute morgen wurden weitere 50 AktivistInnen von der Polizei verhaftet.

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23. August 2018
Iwan Schauwecker

Zwischen dem Jahr 1500 und 1850 wurden mehr als zwölf Millionen Menschen aus Afrika nach Amerika verschleppt und versklavt. Heute gibt es glücklicherweise kein Land mehr, in dem Sklaverei erlaubt ist. Dennoch sind nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) immer noch 40 Millionen Menschen Opfer verschiedenster Formen von moderner Sklaverei. 

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22. August 2018
Iwan Schauwecker

Für die Produktion von Palmöl werden Urwälder abgeholzt - dies ist inzwischen bekannt. Doch die miserablen Arbeitsbedingungen auf den Plantagen in Südostasien sind in der Schweiz kaum ein Thema. Ein von Solidar Suisse finanzierter Report des Asia Monitor Ressource Center (AMRC) zeigt, dass auch Firmen, die das Nachhaltigkeitslabel RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil) verwenden, Arbeitsrechte systematisch missachten.

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27. Juli 2018
Iwan Schauwecker

Solidar Mitarbeiter Qazi Saqib Basir kommentiert im Interview die Parlamentswahlen in Pakistan. Er sieht, trotz der mutmasslichen Manipulation der Wahlen, positive Zeichen für eine demokratische Entwicklung in Pakistan – insbesondere dank kritischen Medien, einer aktiven Zivilgesellschaft und der vermehrten Beteiligung der Frauen.

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11. Juli 2018

Die Bilanz zur Fussball-WM in Russland ist ernüchternd: Menschen- und Arbeitsrechte wurden missachtet. Statt für ein funktionierendes Sozial- und Gesundheitswesen zu sorgen, hat der russische Staat Milliarden für Stadien ausgegeben, die künftig niemand braucht. Und das Verhalten des Fifa-Präsidenten Gianni Infantino lässt die Reformbemühungen der letzten zwei Jahre in Rauch aufgehen.

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