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16. März 2020

Als internationale Entwicklungsorganisation ist auch Solidar Suisse stark vom Coronavirus betroffen. Felix Gnehm, der Direktor von Solidar Suisse, erklärt, welche Verantwortung die Organisation in dieser Krisensituation trägt und welche schwerwiegenden Konsequenzen das Virus für die Menschen im globalen Süden hat.   

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13. März 2020

Vor einem Jahr – am 15. März 2019 – zerstörte der tropische Wirbelsturm Idai in Moçambique Häuser, Schulen und Gesundheitszentren. Tagelanger Dauerregen überflutete weite Landesteile in den Provinzen Sofala und Manica in Zentralmoçambique. Mehrere Hundert Personen starben, viele wurden obdachlos, die anstehende Ernte wurde vollständig vernichtet. Moçambique ist zwar an Wirbelstürme gewöhnt, doch angesichts des Klimawandels waren die Auswirkungen von Idai besonders verheerend. Mit unserer Nothilfe konnten wir im letzten Jahr Tausende von Menschen mit Trinkwasser und Saatgut versorgen.

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5. März 2020

Überall auf der Welt gehen Frauen dieses Wochenende zum internationalen Frauentag für ihre Rechte auf die Strasse. In der Schweiz sind in verschiedenen Städten Streiks und andere Aktionen geplant. In El Salvador kämpfen Solidar-Partnerorganisationen gegen das absolute Abtreibungsverbot und die allgegenwärtige Gewalt.

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20. Februar 2020

Erklärung des SOLIDAR-Netzwerks zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit

Wirtschaftliche und soziale Rechte spielen eine wichtige Rolle bei der Förderung von Frieden und Demokratie und bei der Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit. Wir sind Zeugen einer Zeit, in der viele Errungenschaften - soziale Rechte, Arbeitsrechte, Gleichberechtigung der Geschlechter, Meinungs- und Versammlungsfreiheit - in Frage gestellt werden, ohne dass die Entscheidungsträger Schritte unternehmen, um diesen Trend zu stoppen.

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5. Februar 2020

Thailand ist ein Hotspot der globalen Agrarindustrie. Auch in der Schweiz werden gerne Nahrungsmittel wie Reis, Poulet, Auberginen oder Kokosmilch aus Thailand konsumiert. Unsere Partnerorganisation «Mekong Migration Network» hat die Situation von ArbeitsmigrantInnen in der Thai-Landwirtschaft am Beispiel von vier wichtigen Produkten (Mais, Kassava, Palmöl und Kautschuk) genauer untersucht. Der neue Bericht beleuchtet unhaltbare Zustände.

Mittwoch, 18. Dezember 2019

Der Ständerat hat heute einen Alibi-Gegenvorschlag verabschiedet. Damit hat sich die Konzernlobby durchgesetzt. Konzerne wie Glencore und Syngenta sollen nicht für angerichtete Schäden geradestehen müssen, sondern bloss einmal im Jahr eine Hochglanzbroschüre veröffentlichen.

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