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25. Januar 2021

Die Covid-19-Pandemie verschärft weltweit die soziale Ungleichheit. Während die 1000 reichsten Menschen ihre Verluste in der Corona-Krise in nur neun Monaten wettmachten, könnte es mehr als ein Jahrzehnt dauern, bis sich die Ärmsten von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie erholt haben. Darauf weist die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam in einem neuen Bericht hin, der im Vorfeld der virtuellen Veranstaltung „Davos-Agenda“ erscheint.

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18. Januar 2021

Vor zwei Monaten wurde Nicaragua von zwei tropischen Stürmen heimgesucht, darunter der Hurrikan Iota, der mit Rekordwindstärken von 260 km/h auf Land traf. Die starken Winde und massiven Regenfälle verursachten eine enorme Zerstörung in den betroffenen Gebieten. Solidar Suisse unterstützt den Wiederaufbau und hilft 300 Menschen, die ihr Zuhause verloren haben.

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15. Januar 2021

Am Freitag erschütterte ein starkes Erdbeben die indonesische Insel Sulawesi. Mindestens 84 Menschen sind ums Leben gekommen, Hunderte wurden verletzt und tausende Häuser zerstört. Solidar Suisse ist mit der lokalen Partnerorganisation an den Vorbereitungen für Nothilfe.

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12. Januar 2021

Seit etwas mehr als einem Monat lebt Beat von Däniken in Chimoio, der Hauptstadt der Provinz Manica im Zentrum von Moçambique. Als Regionalkoordinator leitet er die Aktivitäten von Solidar Suisse für das südliche Afrika. Ein persönlicher Bericht über seine ersten Wochen vor Ort.

Mittwoch, 16. Dezember 2020

Zum 30. Jubiläum des legendären Berichts zur menschlichen Entwicklung (Human Develop­ment Report HDR) geht das UNO-Entwicklungsprogramm (UNDP) der Frage nach, was es wirklich braucht, um die menschliche Entwicklung für alle zu ermöglichen. Die neuen Indi­katoren berücksichtigen auch die Umweltbelastung und den Ressourcenverbrauch auf na­tionaler Ebene, nehmen aber mit der Weltwirtschaft verflochtene Länder wie die Schweiz zu wenig in die Pflicht.

Die neuste Untersuchung von Solidar Suisse in einer Mattel-Spielzeugfabrik in China zeigt, dass sexuelle Belästigung für die Arbeiterinnen ein gravierendes Problem ist. Obwohl der Spielzeugkonzern Mattel die Barbie-Puppe seit 2015 als Modell für die Emanzipation der Frau vermarkten will, tut das Unternehmen bisher nichts, um die zahlreichen Übergriffe in den Fabriken zu unterbinden.  

Der im Jahr 2019 veröffentlichte Report über Kinderarbeit auf Baumwollfeldern in Burkina Faso war in den letzten Wochen Gegenstand von Debatten in den Medien. Dabei kam es auch zu wiederholten Anschuldigungen gegen Solidar Suisse. Die politisch motivierten Angriffe müssen im Kontext des Abstimmungskampfes zur Konzernverantwortungsinitiative gelesen werden.

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