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29. November 2019

Zwischen 2012 und 2019 unterstützte Solidar Suisse syrische Flüchtlingsfamilien im Südlibanon, anfangs mit Hilfsgütern und Unterkünften und später mit monatlichen Bargeldtransfers zur Deckung der Grundbedürfnisse und mit einer Informationsstelle. Zudem förderte Solidar Suisse in Zusammenarbeit mit den libanesischen Gemeinden die öffentliche Grundversorgung im Bereich Wasser, Bildung und Gesundheit. Aufgrund von Finanzierungsschwierigkeiten und dem komplexen politischen Umfeld musste Solidar Suisse nun die Hilfeleistungen im Libanon einstellen.

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25. November 2019

Die Verabschiedung des Gesetzes zu Neuwahlen beendet (vorläufig) die gewaltsamen Konfrontationen zwischen AnhängerInnen des MAS und der Opposition, die in den letzten Wochen über 30 Tote gefordert hat. Das Koordinationsbüro von Solidar Suisse in La Paz funktioniert inzwischen wieder im normalen Betrieb.

Pünktlich zum Kinostart des Disney-Films Frozen II enthüllt der neuste Toys-Report von Solidar Suisse die miesen Arbeitsbedingungen in chinesischen Spielzeugfabriken, in denen auch Merchandise-Artikel rund um die beliebten Filmgeschwister Anna und Elsa produziert werden. So auch der "Frozen II Snow Globe Surprise". Die Spielzeug-Plastikkugeln werden in der Fabrik Kong Xing in Guangdong deutlich unter dem Existenzlohn gefertigt: Die ArbeiterInnen erhalten einen Basislohn von 243 Franken pro Monat. Ein Existenzlohn in China liegt 2019 bei rund 420 Franken. Zwei Drittel aller Spielsachen in Schweizer Läden stammen heute aus China.

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1. November 2019
Iwan Schauwecker

Im März 2019 richtete der Tropensturm in Moçambique enorme Zerstörung an. Insbesondere die BäuerInnen in Zentralmoçambique leiden weiterhin unter den Folgen des Sturms. Ihr Saatgut und die Felder wurden in vielen Fällen zerstört. Solidar Suisse hilft aktuell 6'000 Menschen in Dombe und Buzi mit der Verteilung von Saatgut.

Dem amtlichen Wahlergebnis zufolge hat Evo Morales vom «Movimiento al Socialismo» (MAS) die Präsidentschaftswahl in Bolivien bereits im ersten Wahlgang gewonnen. Evo Morales kam auf 47,1%, Herausforderer Carlos Mesa von «Comunidad Ciudadana» auf 36,5%. Damit bräuchte es keine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten.

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21. Oktober 2019
Katja Schurter

Die Präsidentschaftswahlen in Bolivien haben im ersten Wahlgang keinen klaren Sieger ergeben. Voraussichtlich wird es zu einer Stichwahl zwischen Amtsinhaber Evo Morales und Ex-Präsident Carlos Mesa kommen.

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