Mittwoch, 20. März 2019
Iwan Schauwecker

Solidar Suisse leistet Nothilfe für die Opfer des Sturms und der Überschwemmungen in Moçambique. Für sofortige Hilfsmassnahmen stellt Solidar Suisse 100'000 Franken zur Verfügung und sammelt weitere Spenden. Die Nothilfe wird vor Ort mit dem Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe (SKH) und der Direktion für Entwicklungszusammenarbeit (DEZA) koordiniert. Solidar Suisse ist bereits seit vielen Jahren mit Entwicklungszusammenarbeit in Moçambique engagiert.

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18. März 2019
Iwan Schauwecker

Der Tropensturm «Idai» hat in Moçambique grosse Zerstörung angerichtet. Solidar Suisse ist in den besonders betroffenen Provinzen mit Entwicklungsprojekten aktiv. Die 15 MitarbeiterInnen vor Ort sind wohlauf. Nun wird abgeklärt, welche Schäden die Brunnenprojekte von Solidar Suisse davontrugen und inwiefern Nothilfe geleistet werden kann.

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8. März 2019
Eva Geel

Texaid sorgte in den letzten Tagen für Schlagzeilen. Solidar Suisse ist gemeinsam mit fünf weiteren Zewo-zertifizierten Schweizer Entwicklungsorganisationen zur Hälfte an Texaid beteiligt. Die kritische Berichterstattung zeigt, dass in der Bevölkerung ein erhöhter Informationsbedarf in Bezug auf das Altkleidergeschäft und das Unternehmensmodell von Texaid besteht. Deshalb ist es Solidar Suisse ein Anliegen, ebenfalls in dieser Sache zu informieren .

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25. Februar 2019
Iwan Schauwecker

Im November 2012 brannte die Bekleidungsfabrik „Tazreen Fashion“  aus. Es war einer der schlimmsten Industriebrände in der Geschichte von Bangladesch: 117 ArbeiterInnen wurden dabei getötet und über 200 Personen verletzt. Solidar Suisse hat nach dem Brand den Opfern der Katastrophe geholfen und war vor Kurzem zu Besuch bei den Überlebenden. Heute führen einige von ihnen gemeinsam ein erfolgreiches Nähatelier.

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22. Februar 2019

In der Zeitung  "Le Temps" vom 18. Februar 2019 greift Nationalrätin Isabelle Chevalley unter dem Titel "Lançons une initiative pour des ONG responsables" (Lasst uns eine Initiative für verantwortungsvolle NGO starten) die NGO Solidar Suisse direkt an. Die folgende Replik von Carlo Sommaruga, Präsident von Solidar Suisse, erschien am 22. Februar 2019 in "Le Temps“. 

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15. Februar 2019

Der Kampagnenstart gegen Kinderarbeit in der Baumwollproduktion ist geglückt: Über 7000 Personen haben die Petition an die Baumwollhändler Louis Dreyfus SA und Reinhart AG unterschrieben und verschiedene Medien berichteten über die prekäre Kinderarbeit auf den Baumwollfeldern. Die Händler reagierten unterschiedlich auf die Forderungen und den Bericht von Solidar Suisse.

Eine neue Untersuchung von Solidar Suisse zeigt, dass in Burkina Faso 250 000 Kinder auf Baumwollfeldern arbeiten müssen. Die Arbeit birgt grosse Gefahren und behindert die schulische Entwicklung der Kinder. Von dieser illegalen Praxis profitieren auch Schweizer Baumwollhändler. Solidar Suisse fordert die Händler Reinhart AG und Louis Dreyfus in einer Petition dazu auf, sich sofort für die Abschaffung der prekären Kinderarbeit in ihrer Lieferkette einzusetzen.

Die Vermögen der MilliardärInnen sind im vergangenen Jahr um zwölf Prozent (durchschnittlich 2,5 Milliarden US-Dollar pro Tag) gestiegen, während die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung elf Prozent (durchschnittlich 500 Millionen US-Dollar pro Tag) verloren hat. Dies geht aus dem neuesten „Public Good or Private Wealth“-Bericht der Entwicklungsorganisation Oxfam hervor. Auch in der Schweiz gab es eine weitere Zunahme der Ungleichheit, und die Vermögen der Superreichen sind stark gewachsen. Solidar Suisse engagiert sich gemeinsam mit Oxfam für eine faire Besteuerung von Konzernen und Vermögenden, um die Ungleichheit zu reduzieren.

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