Freitag, 22. April 2016
Iwan Schauwecker

Heute Abend wird Bundesrätin Doris Leuthard bei der UNO in New York das Pariser Klimaabkommen unterzeichnen. Mit der historischen Pariser Einigung sind zurecht hohe Erwartungen verbunden. Umso enttäuschter sind die über 60 in der Klima-Allianz zusammenge­schlossenen Schweizer Organisationen, dass die Bundesrätin ohne Klimaplan zur Unterzeichnung des Abkommens abgereist ist. Die Klima-Allianz benennt die wichtigsten Punkte, wo die Schweizer Klimapolitik dringenden Handlungsbedarf hat.

Mittwoch, 30. März 2016
Iwan Schauwecker

Mehr als 30 Organisationen der Schweizer Zivilgesellschaft fordern die National- und Ständeräte auf, nicht auf dem Buckel der Ärmsten zu sparen, sondern 0.7% unseres Nationaleinkommens für die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit einzusetzen. Unterstützt wird der «Weckruf gegen Hunger und Armut» von mehr als drei Dutzend prominenten Erstunterzeichnenden aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kirche, Sport, Kultur und Unterhaltung.

Dienstag, 22. März 2016
Iwan Schauwecker

Die Finanzkommission des Nationalrats will die Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit bis 2020 um über einen Viertel reduzieren. Die Botschaft des Bundesrats über die interna­tionale Zusammenarbeit 2017-2020 liesse sich mit den drastisch gekürzten Mitteln nicht umsetzen.

Der Bundesrat setzt in der Botschaft über die internationale Zusammenarbeit 2017-2020 bei der langfristigen, bilateralen Entwicklungszusammenarbeit kräftig den Rotstift an. Das selbst gesteckte Ziel, 0,7% des Nationaleinkommens für Entwicklungshilfe auszugeben, rückt in weite Ferne. Solidar Suisse vermisst das Engagement des Bundesrates. Er scheint die Ursachen für globale Flucht und Migration zu verkennen und kommt seinen eigenen Ansprüchen im Hinblick auf die Agenda 2030 nicht nach.

Mittwoch, 27. Januar 2016
Iwan Schauwecker

40 Prozent der Pfannen in Schweizer Küchen stammen aus China. Ein Bericht von Solidar Suisse über chinesische Pfannenfabriken deckt miserable Arbeitsbedingungen auf. Auch Schweizer Hersteller und Händler verkaufen Pfannen, die unter solch unwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt wurden. Solidar Suisse fordert Hersteller und Händler auf, die Missstände zu beseitigen.

Freitag, 18. Dezember 2015

Der Schweizer Spielzeugwarenverband soll handeln, damit Spielzeug fair produziert wird. Das fordern 5800 Personen, die innert zweieinhalb Wochen einen Appell von Solidar Suisse unterzeichnet haben. Die Organisation hatte in einem Report auf die unmenschlichen Arbeitsbedingungen bei der Spielwarenproduktion in China aufmerksam gemacht. Am Freitag, 18. Dezember 2015 um 9 Uhr übergibt Solidar Suisse den Appell dem Spielwarenverband. 

Seiten

Solidar Suisse informiert

Eva Geel

Kontakt für Medien

Deutschschweiz
Eva Geel, Leiterin Kommunikation
Tel:+41 (0)44 444 19 43
Mobile:+41 (0)78 307 80 81
E-Mail: eva.geel@solidar.ch