Donnerstag, 30. August 2018

Die Schweizer Schlangenfrau Nina Burri posiert für die neuen Inserate von Solidar Suisse. Mit ihrem Körper stellt sie verschiedene Maschinen dar und führt auf fast schmerzhafte Weise das Leid von ausgebeuteten ArbeiterInnen vor Augen.

Ob in Fabriken, auf Plantagen oder in Haushalten: Weltweit werden täglich Millionen von Menschen aufs Übelste ausgebeutet. ArbeiterInnen werden wie Maschinen behandelt, die Tag und Nacht funktionieren müssen – ohne Pausen oder Ferien, ohne Rechte und Ansprüche.

Mit ihren aufsehenerregenden Posen macht die Schweizer Schlangenfrau Nina Burri auf die unmenschliche Behandlung dieser ArbeiterInnen aufmerksam. „Ich habe nicht lange gezögert, als ich die Anfrage von Solidar Suisse für diese Inserate-Kampagne erhalten habe“, erzählt Nina Burri. „Ich bin froh, dass ich mit meiner Kunst einen sinnvollen Beitrag zur Sensibilisierung für mehr Fairness und gegen die Ausbeutung der Ärmsten auf dieser Welt leisten kann.“

Solidar Suisse dankt der international renommierten Künstlerin für ihr tolles Engagement und ihre Bereitschaft, die Inseratekampagne von Solidar Suisse zu unterstützen.

Zu den Inseraten "Der Mensch ist keine Maschine"

Solidar Suisse kämpft für faire Arbeit, demokratische Mitbestimmung und soziale Gerechtigkeit weltweit. In über 60 Projekten auf vier Kontinenten setzen wir Solidarität in die Tat um. Im Auftrag unserer Spenderinnen und Spender beseitigen wir auf weitsichtige und unerschrockene Weise Missstände und eröffnen benachteiligten Menschen neue Perspektiven und Möglichkeiten.

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