1936 gründen der Schweizerische Gewerkschaftsbund und die Sozialdemokratische Partei der Schweiz das Schweizerische Arbeiterhilfswerk, das von Mitbegründerin Regina Kägi-Fuchsmann geleitet wird.
Ziel der neuen Organisation war es, bedürftige Arbeiterfamilien im In- und Ausland zu unterstützen und humanitäre Hilfe im Spanischen Bürgerkrieg zu leisten. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde das SAH in der Flüchtlingshilfe aktiv. Ausserdem organisierte das SAH Ferienlager für Kinder aus den kriegsversehrten Nachbarländern.

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