Die Entwicklungszusammenarbeit kommt nicht nur den ärmsten Menschen dieser Welt zugute, sondern auch der Schweiz. Folgende Argumente stützten diese These. 

Globale Gleichgewichte

Die aktuellen globalen Finanzflüsse verstärken die globale Ungleichheit, was zu politischer Instabilität und Migration führt. Für eine gerechte und nachhaltige globale Entwicklung müssen die ärmsten Länder dieser Welt finanziell gestärkt werden. Das heisst, der derzeitige Trend der Geldabflüsse aus Entwicklungsländern muss umgekehrt werden.

Soziale Vernetzung

Die Schweiz vernetzt sich dank Entwicklungszusammenarbeit in sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht mit Menschen aus Ländern und Regionen, die Teil der globalen Entwicklung sind.

Wirtschaftliche Interessen

Für jeden Franken, den die Regierung in die öffentliche Entwicklungshilfe investiert, fliessen 1.19 Franken in die Schweizer Wirtschaft zurück. Die Schweiz ist also auch Empfängerin ihrer eigenen Entwicklungshilfe.

Was wir tun